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Antibiotische Heilpflanzen

Immer mehr Menschen möchten auf den Einsatz von pharmazeutischen Antibiotika für sich und ihre Tiere verzichten. Viele heimische Kräuter bieten eine Alternative. Wir möchten euch hier die einzelnen Kräuter mit deren antibiotischen Wirkung vorstellen. So wird es einfacher, dass richtige Kraut zu finden!

Pflanzen mit antibiotischer Wirkung gelten zu Recht als Geheimwaffe der Natur. Die Forschung bedient sich der Wirkung einzelner Inhaltsstoffe, um diese in pharmazeutischen Produkten um zu setzen. So wurde 1928 das erste Penicillin von Alexander Fleming aus Schimmelpilzen gewonnen. Seitdem ist die Forschung damit beschäftigt, die pflanzlichen Inhaltstoffe zu separieren, auf denen die gesundheitsfördernde Wirkung beruht. Da die Wirkung einer Pflanze auf zahlreichen Kombinationen unterschiedlicher Stoffe beruht, ist dies nicht ohne Weiteres möglich. Denn das Zusammenwirken der Inhaltsstoffe ist entscheidend für deren Wirkung auf den gesamten Körper. Häufig ist es auch die Kombination unterschiedlicher Pflanzen, die die beste Wirkung auf unseren Organismus ausmacht.

Pflanzen bilden eine Vielzahl an Inhaltsstoffen, die sie für die Fortpflanzung und Verbreitung oder zu ihrem eigenen Schutz vor Krankheiten oder Fressfeinden benötigen. Diese Stoffe werden von der Pflanze selbst produziert und werden als sekundäre Pflanzenstoffe bezeichnet. Die Schutzwirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze erklärt auch die Wirkung auf den menschlichen Körper. Der Vorteil der pflanzlichen „Antibiotika“ liegt klar darin, dass meist keine Resistenzen aufgebaut werden und es in der Regel, bei richtiger Anwendung, keine oder nur harmlose Nebenwirkungen gibt.

Folgende Punkte sind beim Einsatz von Pflanzen grundsätzlich nicht außer Acht zu lassen:

  • Pflanzen produzieren zum Schutz auch giftige Inhaltsstoffe, die in starker Konzentration auch auf unsere Körper giftig wirken können.
  • Teils sind die Inhaltsstoffe nur in geringer – für die Pflanze ausreichender – Konzentration vorhanden. So empfiehlt es sich u.U. auf konzentrierte Pflanzenextrakte zurückzugreifen.
  • Auch Pflanzen haben untereinander Wechselwirkungen
  • Pflanzen können die Wirkung klassischer Medikamente verstärken oder abschwächen
  • Der Einsatz von Heilpflanzen sollte stets mit fachkundiger Anleitung erfolgen

Aufgrund der Vielzahl und Kombination von Inhaltstoffen wirken die Pflanzen auf unterschiedliche Bereiche und Funktionen im Körper. So gilt es auch hier, das richtige Kraut für das jeweilige Problem zu finden. Hierbei möchten wir euch mit unserer Übersicht helfen, wobei wir uns auf heimische Kräuter beschränken. Da es hier um die antibiotische Wirkung der einzelnen Pflanzen, nehmen wir bei der Wirkung auch nur hierauf Bezug. Alle Pflanzen haben noch eine Vielzahl weiterer Heilwirkungen.

Ackerschachtelhalm

  • Entzündungen im Rachen- und Mundraum
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Blasen- und Nierenerkrankungen

Andorn

  • Störungen von Magen, Darm und Galle
  • Haut- und Schleimhautentzündungen
  • Geschwüren & Wunden

Apfelessig

  • Bakterien und Pilzerkrankungen
  • Verdauungsstörungen

Bärentraube

  • Nieren- & Blasenentzündungen

Bärlauch

  • Grippe & Erkältungskrankheiten

Basilikum

  • Magenbeschwerden & Verdauungsstörungen

Beifuss (gemeiner)

  • Magen- & Darmerkrankungen
  • Gallenleiden

     ACHTUNG! Wirkt wehenfördernd und kann Frühgeburten auslösen

Birke

  • Bronchitis
  • Wundheilung

Bohnenkraut

  • Atemwegserkrankungen
  • Grippe
  • Multiresistente Keime

Brennnessel

  • Bakterien & Pilze
  • Leber & Gallenleiden
  • Allergische Hautprobleme & Ekzem
  • Husten & Bronchitis

Eiche, Eichenrinde

  • Schleimhautentzündungen im Mund- und Rachenraum
  • Entzündetes Gewebe
  • Darmschleimhaut

Eisenkraut

  • Atemwegsinfekte, vorallem Bronchitis

Engelwurz

  • Schädliche Bakterien im Darmtrakt
  • Schnupfen & Nasenhöhlen-Erkrankungen

Gewürznelke

  • Candida – Schleimhautpilz in der Scheide, Darm & Rachenraum

Goldrute

  • Harnwegsentzündungen & Reizblase

Honig

  • Wundheilung
  • Pilzbefall
  • Halsentzündungen
  • Hautausschlägen
  • Magen-Darm-Beschwerden

Johanniskraut

  • Hautausschläge & Ekzem

Kapuzinerkresse

  • Nasennebenhöhlenerkrankungn
  • Bronchitis
  • Blasenentzündungen

Kamille

  • Zahnfleischentzündungen
  • Magen-Darm-Erkrankungen

Kampfer

  • Erkältungskrankheiten
  • Entzündungen des Bewegungsapparats

     ACHTUNG! NUR ÄUSSERLICH ANWENDEN – GIFTIG BEI INNERLICHER ANWENDUNG

Löwenzahn

  • Störungen der Darmflora
  • Leber- & Gallenerkrankugen
  • Rheuma & Gicht

Meerrettich

  • Pilzbefall
  • Bakterielle Entzündungen

Odermennig

  • Wundheilung
  • Harnwegsinfekte

Pfefferminze

  • Asthma & Bronchitis
  • Grippale Infekte & Husten

Ringelblume

  • Entzündungen des Mund- und Rachenraums
  • Wundheilung
  • Hautauschläge & Ekzeme

Salbei

  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Erkältungskrankheiten
  • Entzündungen des Rachenraums

Schafgarbe

  • Wundheilung
  • Magen-Darm-Erkrankungen

Sonnenhut

  • Mittelohrentzündungen
  • Lungenentzündungen
  • Nekrotisierende Faszilitis
  • Virale Infekte

Thymian

  • Atemwegserkrankungen
  • Parasitenbefall (vorwiegend im Darm)
  • Akne

Wacholder

  • Gicht, Rheuma & Athritis
  • Wundheilung
  • Magen- Darm-Erkrankungen

Zwiebel

  • Erkrankungen von Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse
  • Wundheilung
  • Furunkel & Abzesse
  • Akne
  • Brandwunden

Wir haben uns hier bewusst auf die bei uns vorkommenden Kräuter beschränkt. In unseren Zeiten stehen uns auch viele Pflanzen aus anderen Ländern oder Kontinenten zur Verfügung. Nur bietet unsere heimische Pflanzenwelt genügend Auswahl ohne lange Transportwege. Durch die Verwendung heimischer Kräuter können wir auch unsere Umwelt unterstützen.

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